Soziale Medien :
LEADER Region Wels

DIE BÄUERIN HAT’S – gemeinsam geht mehr!

Schon kurz, nachdem „DER BAUER HATS“ ins Leben gerufen wurde, war klar: die regionale Direktvermarktung ist großteils in Frauenhand! Während die Männer also traditionell mit der Urproduktion von Vieh und Feldfrüchten befasst sind, kümmern sich die Landwirtinnen um Verarbeitung und Veredelung, sowie Vermarktung und Verkauf der hofeigenen Produkte.

 

Gemeinsam sichtbarer. Die bäuerlichen Direktvermarkterinnen haben als Speerspitze der Landwirtinnen wieder mehr Kontakt zum Konsumenten und sind somit sichtbar, trotzdem geht ihre tägliche Arbeit, ihr Engagement und die Einsatzbereitschaft so viel weiter: ob bewahrend im Landschafts- und Naturschutz, bildend als Seminarbäuerin oder mit „Schule am Bauernhof“, oder verbindend durch Brauchtumspflege und ehrenamtliche Tätigkeiten.

Lernt unsere Bäuerinnen und ihre Produkte kennen:

...die Hofläden und Direktvermarkter deiner Region, Angaben zu Angebot und Öffnungszeiten, sowie Tipps & Tricks rund um’s Genießen.

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Aktuelles aus der Region Wels-Land

Viel Wissen – zB hinsichtlich Pflanzenaufzucht und -pflege, Einkochen und Haltbarmachen oder Handwerk - geht Jahr für Jahr verloren – wir tragen zum Erhalt bei!

Unsere Bäuerinnen - ohne sie geht nix in der Direktvermarktung.

Die Bäuerin hat's

Fischbäuerinnen „Neben der Arbeit am Computer, Buchhaltung und Mailverkehr, Website und Social Media, liegt auch die „Feinarbeit“, also das Veredeln und Vermarkten der Produkte in unseren Händen.“, sagen die Fischbäuerinnen Kathi Ziegelbäck und Dani Pocherdorfer von DiZi Fischzucht

Unsere Bäuerinnen - ohne sie geht nix in der Direktvermarktung.

Die Bäuerin von heute tanzt oft zwischen zwei Welten: tagtäglich steht sie ihre Frau als moderne Unternehmerin, innovativ, kreativ und engagiert, trotzdem hat sie nicht verlernt, mit der Natur im Einklang zu sein, mit ihr zu arbeiten, statt gegen sie. Außerdem jongliert sie zwischen Kittelschürze und Computer, kümmert sich um Stallarbeit und Sozialen Medien ebenso, wie um die handfesten Belange der Gesellschaft – ob ums Kuchenbuffet bei Feuerwehrfest, die „Schule am Bauernhof“ oder den Erhalt von traditionellem Brauchtum.

Trotzdem sind die Bäuerinnen – wie die Landwirtschaft an sich – in unserem Alltag oft unsichtbar geworden, obwohl der Großteil der Arbeit rund um Veredelung und Vermarktung der Grundprodukte fest in Frauenhand ist.

„An meinem Beruf liebe und schätze ich vor allem die Vielfalt: von Bürotätigkeiten, Planung, handfestem Anpacken und körperlicher Arbeit, bis hin zu Marketing und direktem Kundenkontakt. Auch, dass Arbeit und „Leben“ ineinander übergehen, sehe ich als Vorteil – so kann ich viel Zeit mit meiner Familie verbringen!“, sagt Magdalena Mayr, bäuerliche Unternehmerin, Gründerin von GEMÜSEFREUDE und liebevolle Mutter von vier Kindern.

„Wir wissen, dass immer weniger Kinder und Konsumenten direkten Kontakt zu Landwirtschaft haben, das wollen wir ändern. Jede regionale Konsumation stärkt die heimische Landwirtschaft.“, sagt Doris Dietachmair aus Sattledt, „deshalb informieren wir in Schulen und Kindergärten.“ 

Auch wenn das Leben wenig mit dem Bild, dass das Marketing der Handelsriesen zeichnet, gemein hat:  die Bäuerinnen von heute eint die Liebe zur Natur, zu Hof und Familie, sowie das große Engagement rund Umwelt, Tierwohl oder die Direktvermarktung hochwertiger Lebensmittel.

Meinungen

DIE BÄUERIN HAT’S!

Ein Auszug aus vielen positiven Meinungen über das Portal DER BAUER HAT’S! - DIE BÄUERIN HAT'S!